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Das Autogene Training ist eine am Anfang des letzten Jahrhunderts von
Prof. Dr. J. H. SCHULTZ entwickelte Methode zur körperlichen Entspannung durch Selbstsuggestion.

Autogenes Training kann direkt zur Therapie neurotischer, psychosomatischer, funktioneller und körperlicher Erkrankungen eingesetzt werden. Dabei kann es zur Linderung, Reduzierung oder Heilung der jeweiligen Symptomatik einen wichtigen Beitrag leisten.

Im Sinne einer Seelenhygiene (Psychoprophylaxe) dient Autogenes Training dazu, um im Alltag mehr Ruhe, Gelassenheit und Entspannung zu finden. Neben rascher Erholung und besserem Allgemeinbefinden können auch Stresssymptome gemildert werden.

Das Autogene Training kann aber auch zur gezielten Verbesserung und Ergänzung bei geistigen Anforderungen, bei sportlichen Betätigungen und zur Unterstützung von verschiedenen Lernprozessen eingesetzt werden. Denn neben der Verbesserung der Entspannung können auch die Konzentrationsfähigkeit und die Körperwahrnehmung gesteigert werden. Im Gegensatz zur Hypnotherapie arbeitet der Klient vor allem mit sich selbst und wird vom Therapeuten oder Trainer in diese Methode nur eingeführt und angeleitet.

Autogenes Training kann in Einzel- oder Gruppensitzungen vermittelt werden.

Eine Kostenübernahme durch Krankenkassen ist nur bei Vorliegen einer behandlungsbedürftigen Krankheit möglich.

Die AT-Formelübersicht zum Download finden Sie hier [838 KB] .